Kann die Ernährung das Verhalten meines Hundes beeinflussen?

Was Stress, Ernährung, Darm und Verhalten miteinander zu tun haben können

„Mein Hund ist ständig unruhig.“

„Er kann einfach nicht abschalten.“

„Draußen reagiert er plötzlich auf alles.“

„Zu Hause kommt er nicht richtig zur Ruhe.“

Vielleicht kennst du solche Situationen.

Wenn sich das Verhalten des eigenen Hundes verändert, beginnt meistens die Suche nach einer Erklärung.

Ist mein Hund unterfordert? Braucht er mehr Auslastung? Liegt es an der Erziehung? Hat er etwas Schlimmes erlebt? Oder steckt vielleicht etwas Körperliches dahinter?

Eine Frage wird dabei häufig übersehen:

Kann auch die Ernährung das Verhalten meines Hundes beeinflussen?

Die Antwort ist nicht ganz so einfach wie „ja“ oder „nein“.

Denn Verhalten entsteht immer aus dem Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren. Erfahrungen, Umwelt, Schlaf, Schmerzen, Erkrankungen, Bewegung, Stress und die individuelle Persönlichkeit eines Hundes spielen eine Rolle.

Auch die Ernährung kann dabei ein Baustein sein.

Deshalb lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen.

Was ist Stress beim Hund eigentlich?

Stress ist zunächst einmal nichts Schlechtes.

Eine Stressreaktion ist eine ganz normale körperliche Reaktion und hilft dem Hund dabei, auf eine Herausforderung oder eine mögliche Gefahr zu reagieren.

Stell dir vor, dein Hund entdeckt plötzlich etwas, das ihn erschreckt.

Sein Körper muss schnell reagieren. Herzschlag und Atmung können sich verändern, Energie wird bereitgestellt und der Hund wird handlungsbereit.

Das vegetative Nervensystem spielt dabei eine wichtige Rolle.

Der Sympathikus unterstützt die Aktivierung und Handlungsbereitschaft. Der Parasympathikus steht dagegen stärker für Ruhe, Erholung und Verdauung.

Nach einer aufregenden Situation sollte der Körper also wieder die Möglichkeit bekommen, herunterzufahren und sich zu regenerieren.

Genau hier kann Dauerstress zum Problem werden.

Wenn ein Hund immer wieder belastenden Situationen ausgesetzt ist und dazwischen nicht ausreichend zur Ruhe kommt, kann sein Stresslevel dauerhaft erhöht bleiben.

Und das kann sich auch auf sein Verhalten auswirken.

Woran erkenne ich Stress bei meinem Hund?

Stress sieht bei jedem Hund ein bisschen anders aus.

Manche Hunde werden hektisch und aufgedreht.

Andere ziehen sich zurück.

Und manche wirken nach außen ruhig, obwohl sie innerlich sehr angespannt sind.

Mögliche Stressanzeichen können sein:

  • häufiges Gähnen
  • Hecheln
  • vermehrtes Lecken
  • Schütteln
  • Unruhe und Rastlosigkeit
  • starkes Haaren
  • vermehrtes Urinieren
  • häufiger Kotabsatz
  • Durchfall
  • vermehrtes Trinken
  • angespannte Körperhaltung
  • vermehrtes Bellen
  • Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen
  • Konzentrationsprobleme
  • Meideverhalten
  • gesteigerte Reizbarkeit
  • hektisches oder überdrehtes Verhalten
  • Rückzug

Wichtig ist dabei:

Ein einzelnes Gähnen bedeutet natürlich nicht automatisch, dass dein Hund gestresst ist.

Entscheidend ist immer das Gesamtbild.

Was hat sich verändert?

Wann tritt das Verhalten auf?

Was passiert kurz davor?

Und kann dein Hund nach einer aufregenden Situation wieder richtig entspannen?

Die Darm-Hirn-Achse – wenn Darm und Gehirn miteinander kommunizieren

Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass Darm und Gehirn miteinander verbunden sind.

Diese Verbindung wird als Darm-Hirn-Achse bezeichnet.

Darm und Gehirn stehen in einem ständigen Austausch. Dabei geht die Kommunikation nicht nur vom Gehirn in Richtung Darm – auch der Zustand des Darms kann Signale an das Nervensystem weitergeben.

Der Darm ist also weit mehr als ein Organ, das einfach nur Nahrung verdaut.

Die Vorgänge im Verdauungstrakt, die Zusammensetzung der Darmmikrobiota und die Kommunikation zwischen Darm und Nervensystem sind Teil eines komplexen Zusammenspiels.

Und genau deshalb kann dieser Zusammenhang bei Hunden interessant sein, die gleichzeitig mit Verdauungsproblemen und Verhaltensveränderungen zu tun haben.

Vielleicht kennst du das:

Dein Hund hat immer wieder weichen Kot oder Durchfall. Gleichzeitig wirkt er nervös, kommt schlecht zur Ruhe oder reagiert empfindlicher auf seine Umwelt.

Dann lohnt es sich, nicht nur das Verhalten isoliert zu betrachten.

Wir können uns auch fragen: Wie geht es eigentlich seinem Darm?

Stress kann auch auf den Darm wirken

Die Verbindung funktioniert nämlich auch in die andere Richtung.

Stress kann die Verdauung beeinflussen.

Ein aufregender Tag kann beispielsweise dazu führen, dass ein Hund plötzlich Durchfall bekommt oder sein Fressverhalten verändert.

Und wenn der Darm dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann das wiederum mit dem allgemeinen Wohlbefinden zusammenhängen.

Deshalb lohnt sich bei einem Hund mit Stress- und Verhaltensproblemen ein Blick auf beide Seiten:

Wie geht es dem Nervensystem?

Und:

Wie geht es dem Darm?

Genau hier wird Ernährung besonders interessant.

Denn mit dem Futter beeinflussen wir nicht nur die Nährstoffversorgung des gesamten Körpers, sondern auch, was im Verdauungstrakt ankommt und wie der individuelle Hund damit zurechtkommt.

Was hat Ernährung mit dem Verhalten zu tun?

Ernährung bedeutet nicht nur, dass dein Hund satt wird.

Über das Futter bekommt sein Körper die Nährstoffe, die er für zahlreiche Stoffwechselprozesse benötigt – und natürlich auch das Gehirn.

Proteine werden beispielsweise in Aminosäuren aufgespalten. Einige dieser Aminosäuren sind an der Bildung beziehungsweise am Stoffwechsel von Botenstoffen beteiligt, die im Nervensystem eine wichtige Rolle spielen.

Dazu gehören unter anderem Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin.

Damit wird verständlich, warum Ernährung und Verhalten nicht völlig unabhängig voneinander betrachtet werden können.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ein bestimmtes Futter automatisch einen entspannten Hund macht.

Es geht vielmehr darum, den Hund insgesamt bedarfsgerecht zu versorgen.

L-Tryptophan und Serotonin

Ein Nährstoff, der im Zusammenhang mit Verhalten besonders häufig genannt wird, ist L-Tryptophan.

L-Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure. Der Hund muss sie also über die Nahrung aufnehmen.

Sie dient unter anderem als Ausgangsstoff für die Bildung von Serotonin.

Serotonin ist an verschiedenen Prozessen im Körper beteiligt und wird unter anderem mit Stimmung und Verhalten in Verbindung gebracht.

Interessant ist deshalb die Frage, ob die Versorgung mit Tryptophan beziehungsweise die Zusammensetzung der Nahrung einen Einfluss auf bestimmte Verhaltensweisen haben kann.

Was sagt eine Studie dazu?

Eine interessante Untersuchung stammt von DeNapoli, Dodman, Shuster, Rand und Gross aus dem Jahr 2000.

In dieser Studie wurden 33 Hunde untersucht. Verglichen wurden unterschiedliche Proteingehalte der Nahrung sowie eine zusätzliche Tryptophangabe. Betrachtet wurden unter anderem Dominanzaggression, Territorialaggression und Hyperaktivität.

Die Ergebnisse waren interessant:

Bei bestimmten Formen aggressiven Verhaltens zeigten sich Unterschiede zwischen den verschiedenen Ernährungsgruppen. Insbesondere bei territorialer Aggression wurden unter einer proteinärmeren Ration mit zusätzlichem Tryptophan niedrigere Verhaltenswerte beobachtet als bei der entsprechenden proteinärmeren Ration ohne Tryptophan.

Bei Hyperaktivität waren die Ergebnisse dagegen weniger eindeutig.

Das ist ein interessantes Ergebnis – aber kein Grund, einem Hund einfach weniger Protein zu füttern oder Tryptophan auf eigene Faust zu supplementieren.

Die Studie war relativ klein und untersuchte eine ganz bestimmte Gruppe von Hunden und Verhaltensproblemen.

Sie zeigt vielmehr, warum es sich lohnt, Ernährung bei bestimmten Verhaltensproblemen zumindest mit in die Betrachtung einzubeziehen.

Auch Omega-3-Fettsäuren sind interessant

Ein weiterer Bereich, der im Zusammenhang mit Nervensystem und Verhalten betrachtet wird, sind Omega-3-Fettsäuren.

Sie erfüllen im Körper viele wichtige Aufgaben und sind unter anderem für die Funktion des Nervensystems relevant.

Auch hier gibt es Untersuchungen, die Zusammenhänge zwischen der Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren und bestimmten Lern- und Verhaltensaspekten betrachten.

Aber auch hier gilt:

Mehr ist nicht automatisch besser.

Eine gute Ernährung bedeutet nicht, möglichst viele einzelne Nahrungsergänzungsmittel einzusetzen.

Entscheidend ist die Versorgung des gesamten Hundes.

B-Vitamine und Magnesium

Auch verschiedene B-Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Sie spielen unter anderem im Energiestoffwechsel und bei Prozessen des Nervensystems eine Rolle.

Magnesium ist ebenfalls an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt und beeinflusst unter anderem die Erregbarkeit von Zellen.

Das macht diese Nährstoffe interessant, wenn wir über Ernährung und Stress sprechen.

Aber auch hier gilt:

Nicht jeder Hund, der gestresst ist, braucht automatisch ein bestimmtes Supplement.

Nahrungsergänzung sollte immer zum individuellen Hund und zu seiner gesamten Ernährung passen.

Stress und Verdauung – ein wichtiger Zusammenhang

Vielleicht hast du es bei deinem Hund schon einmal beobachtet:

Ein aufregender Tag – und plötzlich ist der Kot weich.

Ein Besuch beim Tierarzt – und danach gibt es Durchfall.

Eine stressige Situation – und dein Hund möchte plötzlich nicht fressen.

Das kann damit zusammenhängen, dass Nervensystem und Verdauung eng miteinander verbunden sind.

Während einer Stressreaktion verändert der Körper seine Prioritäten. In Ruhe- und Erholungsphasen dagegen kann die Verdauung wieder stärker in den Vordergrund treten.

Deshalb lohnt es sich bei einem Hund mit Verdauungsproblemen manchmal, nicht nur auf den Futternapf zu schauen.

Sondern auch auf das Leben drumherum.

Wie viel Stress erlebt mein Hund eigentlich?

Wie viel Ruhe bekommt er?

Was passiert an den Tagen, an denen seine Verdauung schlechter ist?

Kleine Rituale können beim Stressabbau helfen

Und jetzt wird es ganz praktisch.

Wir müssen nicht immer alles verändern.

Manchmal können schon kleine, ruhige Rituale dabei helfen, einem Hund nach aufregenden Situationen eine Pause zu ermöglichen.

Die Leckmatte

Eine Leckmatte kann eine schöne Möglichkeit sein, deinem Hund eine ruhige Beschäftigung anzubieten.

Das gleichmäßige Lecken kann beruhigend wirken und lässt sich wunderbar in ein kleines Ruhe-Ritual integrieren.

Zum Beispiel:

  • nach einem aufregenden Spaziergang
  • nach Besuch
  • nach einer stressigen Situation
  • während einer Ruhephase
  • als ruhige Beschäftigung zu Hause

Du kannst dafür beispielsweise einen geeigneten Teil der normalen Tagesration verwenden.

Meine persönliche Empfehlung

Diese Leckmatte nutze ich selbst und empfehle sie gerne für ruhige Beschäftigungs- und Entspannungsmomente.

(Werbung / Affiliate-Link)

Schnüffeln kann ebenfalls eine schöne Ruheinsel sein

Auch Schnüffelspiele und Schnüffelteppiche können eine tolle Möglichkeit sein, deinem Hund eine konzentrierte und gleichzeitig ruhige Beschäftigung anzubieten.

Der Hund sucht nach Futter und arbeitet dabei mit seiner Nase.

Dabei muss es gar nicht kompliziert sein.

Du kannst einen Teil der normalen Tagesration verwenden und daraus eine kleine Suchaufgabe machen.

Gerade nach aufregenden Situationen kann eine ruhige Form der Nasenarbeit eine schöne Möglichkeit sein, wieder etwas herunterzufahren.

Meine Empfehlung

Ein Schnüffelteppich oder ein einfaches Schnüffelspiel lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.

(Werbung / Affiliate-Link)

Beobachten statt immer wieder etwas Neues ausprobieren

Wenn dein Hund immer wieder mit Unruhe, Verdauungsproblemen oder verändertem Verhalten reagiert, kann es hilfreich sein, nicht sofort die nächste Veränderung auszuprobieren.

Sondern erst einmal zu beobachten.

Denn manchmal erkennen wir Zusammenhänge erst, wenn wir sie aufschreiben.

Du könntest beispielsweise notieren:

  • Was hat mein Hund gefressen?
  • Welche Leckerchen gab es?
  • Welche Kauartikel?
  • Welche Nahrungsergänzungen bekommt er?
  • Wie war sein Kot?
  • Wie war sein Verhalten?
  • Wie viel hat er geschlafen?
  • Gab es Besuch?
  • Gab es aufregende Begegnungen?
  • War der Spaziergang besonders aufregend?
  • Hat sich im Alltag etwas verändert?

Mit der Zeit kann daraus ein viel klareres Bild entstehen.

Und vielleicht erkennst du plötzlich einen Zusammenhang, den du vorher überhaupt nicht gesehen hast.

Mein Futter- & Beobachtungstagebuch

Genau dafür habe ich mein Futter- & Beobachtungstagebuch entwickelt.

Du kannst darin festhalten, was dein Hund frisst, wie seine Verdauung ist und was im Alltag passiert.

So musst du dich nicht mehr darauf verlassen, dich Wochen später an einzelne Situationen zu erinnern.

Du kannst nachschauen. Vergleichen. Zusammenhänge erkennen.

Aber bitte nicht alles auf die Ernährung schieben

Das ist mir besonders wichtig.

Wenn dein Hund Angst vor anderen Hunden hat, nicht alleine bleiben kann, aggressiv reagiert oder draußen völlig überfordert ist, wird eine Futterumstellung allein das Problem nicht lösen.

Stress kann ganz unterschiedliche Ursachen haben.

Schmerzen, Erkrankungen, Umweltreize, Überforderung, Veränderungen im Alltag, fehlende Ruhe oder belastende Erfahrungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Deshalb sollten wir Verhalten immer ganzheitlich betrachten.

Die Ernährung kann ein Baustein sein.

Aber sie ist nicht das gesamte Puzzle.

Was kannst du jetzt konkret tun?

Du musst nicht alles auf einmal verändern.

Wir können ganz klein anfangen.

1. Beobachte deinen Hund

Wann zeigt er das Verhalten?

Was passiert vorher?

2. Schaffe bewusste Ruhephasen

Nicht jeder Hund braucht noch mehr Beschäftigung.

Manchmal braucht er vor allem die Möglichkeit, herunterzufahren.

3. Schau dir die Ernährung genauer an

Ist die Ration bedarfsgerecht?

Passt sie zu deinem Hund?

Wie viele Leckerchen, Kauartikel und Zusätze kommen zusätzlich dazu?

4. Nutze ruhige Beschäftigung

Eine Leckmatte oder Schnüffelspiele können schöne kleine Ruheinseln im Alltag schaffen.

5. Betrachte deinen Hund als Ganzes

Wenn Ernährung, Verdauung, Stress und Verhalten gleichzeitig auffällig sind, lohnt sich eine genauere Betrachtung der Zusammenhänge.

Dein Hund ist nicht „schwierig“

Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft, die ich dir mitgeben möchte.

Ein Hund, der ständig bellt, nicht abschalten kann, schnell gereizt reagiert oder draußen scheinbar „nicht zuhört“, macht das nicht unbedingt, weil er schlecht erzogen ist.

Vielleicht ist sein Nervensystem gerade sehr gefordert.

Vielleicht hat er Schmerzen.

Vielleicht ist sein Alltag zu aufregend.

Vielleicht gibt es Probleme mit seiner Verdauung.

Vielleicht passt seine Ernährung noch nicht optimal zu seinen Bedürfnissen.

Oder vielleicht kommen mehrere Dinge zusammen.

Deshalb möchte ich dich ermutigen, nicht sofort zu fragen:

„Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“

Sondern:

„Was möchte mir mein Hund damit vielleicht sagen?“

Und:

„Was braucht er gerade?“

Denn wenn wir anfangen zu verstehen, warum ein Hund sich so verhält, können wir viel gezielter schauen, was ihm helfen kann.

Ernährung beginnt nicht nur beim Napf

Für mich bedeutet Hundeernährung deshalb mehr, als nur einen Futterplan zu erstellen.

Wir schauen auf deinen Hund.

Auf seine Ernährung.

Auf seine Verdauung.

Auf seinen Alltag.

Auf seine Stressoren.

Auf seine Bedürfnisse.

Und auf das, was du vielleicht schon alles ausprobiert hast.

Wir müssen nicht immer noch mehr ausprobieren. Manchmal müssen wir zuerst einmal sortieren.

Denn genau daraus kann wieder Klarheit entstehen.

Und manchmal ist genau das der erste Schritt dahin, dass du und dein Hund wieder mehr Ruhe und Sicherheit in euren Alltag bekommt.

Du möchtest genauer hinschauen?

Wenn du das Gefühl hast, dass bei deinem Hund gerade alles zusammenhängt – Ernährung, Verdauung, Stress und Verhalten – und du inzwischen gar nicht mehr weißt, wo du anfangen sollst:

Dann lass uns gemeinsam Ordnung in das Chaos bringen.

Ich schaue mit dir auf die Ernährung deines Hundes und auf die Zusammenhänge, die für euch relevant sein können.

Nicht mit einer langen Liste von Dingen, die du unbedingt noch ausprobieren musst.

Sondern mit einem Blick auf deinen individuellen Hund.

→ Mehr über meine Ernährungsberatung erfahren

Quellen & weiterführende Literatur

DeNapoli JS, Dodman NH, Shuster L, Rand WM, Gross KL. (2000). Effect of dietary protein content and tryptophan supplementation on dominance aggression, territorial aggression, and hyperactivity in dogs. Journal of the American Veterinary Medical Association, 217(4), 504–508.

Weiterführende Literatur:
Neuropsychologie des Hundes.

Werbehinweis:
Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.