Hund verträgt das Futter nicht? Wann ein Futtertagebuch hilft
Nicht jeder Hund braucht ein Futtertagebuch. Aber wenn dein Hund immer wieder mit Verdauungsproblemen, Juckreiz oder Appetitlosigkeit zu kämpfen hat und du langsam den Überblick verlierst, kann es genau der Anker sein, den du gerade brauchst.
Vielleicht kennst du das: Dein Hund hat wieder weichen Kot, oder er lässt sein Futter stehen – und du fragst dich, woran das liegt. War es das neue Leckerli? Der Stress vom Wochenende? Oder einfach nur ein schlechter Tag?
Nach ein, zwei Wochen weißt du es meistens nicht mehr genau. Die Erinnerung verblasst, die Puzzleteile liegen nicht mehr nebeneinander – und du fängst wieder von vorne an zu raten.
Warum reicht "sich merken" nicht?
Weil der Alltag mit deinem Hund aus vielen kleinen Dingen besteht: das Hauptfutter, das Leckerli beim Spaziergang, der Kauknochen zwischendurch, der Besuch am Wochenende, der stressige Tierarztbesuch. Jedes für sich unscheinbar – aber zusammen können sie erklären, warum es deinem Hund gerade nicht gut geht. Genau dann – wenn es eben nicht offensichtlich ist – lohnt sich ein Futtertagebuch.
Genau für diese Situation habe ich das Futtertagebuch für Hunde geschrieben
Es begleitet dich vier Wochen lang durch vier Phasen: In Woche 1 beobachten wir erstmal nur – was passiert eigentlich wirklich? In Woche 2 schauen wir, was sich wiederholt. In Woche 3 werden die Zusammenhänge genauer betrachtet: Gibt es ein Leckerli, das immer vor dem weichen Kot da war? Eine Situation, die sich wiederholt? Und in Woche 4 setzt sich das Gesamtbild zusammen.
Jeden Tag trägst du kurz ein, was dein Hund gefressen hat, wie seine Verdauung war, wie er sich verhalten hat und was sonst noch los war. Am Ende jeder Woche gibt es eine Reflexionsseite – nicht um jeden einzelnen Tag zu bewerten, sondern um das große Bild zu sehen.
Was am Ende dabei rauskommt
Nach den vier Wochen hast du nicht nur einen Stapel Notizen, sondern ein viel klareres Bild davon, was dein Hund bekommt, wie er darauf reagiert und welche Zusammenhänge sich erkennen lassen.
Du hast außerdem eine übersichtliche Zusammenfassung, die du bei Bedarf mit zu deiner Tierärztin oder in eine Ernährungsberatung nehmen kannst.
Und vielleicht hast du sogar eine erste Antwort auf die Frage, die dich am Anfang beschäftigt hat: Was tut meinem Hund eigentlich gut – und was eher nicht?Du musst dabei übrigens nicht perfekt sein.
Es geht nicht darum, jeden Krümel für immer akribisch aufzuschreiben. Es geht darum, einmal für vier Wochen bewusst hinzuschauen und aus vielen kleinen Beobachtungen ein Gesamtbild entstehen zu lassen.
Genau dafür habe ich das Futtertagebuch für Hunde entwickelt.

4 Wochen. Ein klarer Blick auf Futter, Verdauung und Wohlbefinden.
Du kannst direkt im Buch festhalten, was dein Hund frisst, wie seine Verdauung aussieht, was dir im Alltag auffällt und welche Veränderungen du beobachtest.
So entsteht nach und nach ein Überblick, den du sonst nur schwer aus deiner Erinnerung zusammensetzen könntest. Du findest das Futtertagebuch für Hunde hier – als Taschenbuch bei Amazon.
Und wenn du nach den vier Wochen immer noch nicht weiterweißt?
Das ist völlig normal. Manchmal reicht die eigene Beobachtung nicht aus, um die Zusammenhänge einzuordnen – und genau dafür gibt es Menschen wie mich. Im Klarheitsgespräch schauen wir gemeinsam auf das, was du gesammelt hast, und sortieren zusammen, was als Nächstes sinnvoll ist.
Falls du erstmal nur ein bisschen Ordnung ins Chaos bringen willst, bevor du dich für ein Tagebuch oder ein Gespräch entscheidest: Mein kostenloser Erste-Hilfe-Leitfaden hilft dir dabei, den roten Faden wiederzufinden.
